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Kein Mann für schlechtes Wetter (true stories, Wahre Geschichten) Stefanie Rosen

Kein Mann für schlechtes Wetter (true stories, Wahre Geschichten)

Stefanie Rosen

Published
ISBN :
Kindle Edition
88 pages
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 About the Book 

Neun Geschichten, die so oder ähnlich passiert sind.Kein Mann für schlechtes WetterBei unserer Heirat hing der Himmel noch voller Geigen. Wie hätte ich auch ahnen können, dass mir Bernhard in all den Wochen vor unserer Ehe nur etwas vorgemacht hatte?MoreNeun Geschichten, die so oder ähnlich passiert sind.Kein Mann für schlechtes WetterBei unserer Heirat hing der Himmel noch voller Geigen. Wie hätte ich auch ahnen können, dass mir Bernhard in all den Wochen vor unserer Ehe nur etwas vorgemacht hatte? Obwohl ich manchmal erst am späten Abend von der Arbeit kam, weigerte sich mein Mann auch nur einen Finger im Haushalt zu rühren. Er ließ sich von vorn bis hinten bedienen. Schließlich war er der ‚Herr im Haus’, aber wenn es darauf ankam, erwies er sich als absoluter Schwächling.Ich habe mit dem Freund meiner Tochter geschlafenBereits als ich Arno, den Freund meiner Tochter, zum kennen lernte, verliebte ich mich Hals über Kopf in ihn. Er machte mir heimlich Avancen, ich ließ mich mit ihm ein, doch für ihn war es nur ein Spiel. Inzwischen haben meine Tochter und Arno geheiratet. Lisa ahnt nicht, dass ich ein Kind von ihrem Mann erwarte.Von der Mutter aus dem Elternhaus gestoßenAls meine Mutter von meiner Schwangerschaft erfuhr, wies sie mir die Tür. Ich schwor mir, niemals in mein Elternhaus zurückzukehren. Auch wenn es mir gelang, mein eigenes Leben aufzubauen, in meinem Herzen blieb die Sehnsucht nach meiner Familie.Mit List und Tücke erkaufte ich mir einen Platz an der SonneVon Kindheit an beneidete ich alle Leute, denen es besser ging als mir. Als der Mann, den ich heiratete, durch einen Unfall arbeitsunfähig wurde, ließ ich ihn im Stich, um einem anderen zu folgen. Es war nicht leicht, doch ich schaffte es, meine armselige Kindheit und Jugend hinter mir zu lassen. Ob ich etwas bereue? Nein, jeder muss sehen, wo er bleibt.Durch meine Schuld wäre meine Tochter fast gestorbenVon Kindheit an beneidete ich alle Leute, denen es besser ging als mir. Als der Mann, den ich heiratete, durch einen Unfall arbeitsunfähig wurde, ließ ich ihn im Stich, um einem anderen zu folgen. Es war nicht leicht, doch ich schaffte es, meine armselige Kindheit und Jugend hinter mir zu lassen. Ob ich etwas bereue? Nein, jeder muss sehen, wo er bleibt.Aus Liebe habe ich meinen Vater verratenMein Vater hat aus kleinsten Anfängen eine gutgehende Elektronik-Firma aufgebaut. Ich sollte diese Firma eines Tages übernehmen. Dann verliebte ich mich in Norbert, ohne zu ahnen, dass es sich bei ihm um den Juniorchef eines Konkurrenzunternehmens handelt. Bereitwillig beantwortete ich seine Fragen über unsere Firma.Meine Tochter ahnt nicht, dass ich ihre Mutter binVerraten von dem Mann, den ich einst geliebt hatte, ließ ich mich darauf ein, meine Tochter zur Adoption freizugeben. Seitdem ist kein Tag vergangen, an dem ich es nicht bereut hätte.Ich hätte den Tod meines Mannes verhindern könnenChristian und ich hatten uns im Laufe unserer Ehe auseinandergelebt. Einzig unsere Urlaubsfahrten verbanden uns noch. Aber auch im Urlaub gingen wir getrennte Wege. Dann lernte ich auf Kreta einen anderen Mann kennen. Christian kam dahinter. Als er am nächsten Morgen zu einer Wanderung in die Berge aufbrach, vergaß er seinen Insulinpen. Ich hätte ihm nachfahren müssen, ich tat es nicht. Bis heute gebe ich mir die Schuld an seinem Tod.Mein zweiter Mann war mir wichtiger als meine TochterIch kann sehr gut verstehen, dass meine Tochter Claudia nichts von mir wissen möchte. Zuerst habe ich sie gegen ihren Willen von ihrem Vater getrennt, dann nach der Geburt meines zweiten Kindes zu ihm zurückgeschickt. Warum sollte sie mir also verzeihen?