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Berufsstrukturen in Kommunalen R Ten Im Wandel Der Zeit Udo Rosowski

Berufsstrukturen in Kommunalen R Ten Im Wandel Der Zeit

Udo Rosowski

Published April 24th 2008
ISBN : 9783836660341
Paperback
188 pages
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 About the Book 

Mit der vorliegenden Untersuchung wurde erstmals systematisch eine L ngsschnitterhebung von Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen durchgef hrt. Bisher wurde wenn berhaupt lediglich anlassbezogen eine Wahl untersucht und hinsichtlich der Zusammensetzung von kommunalen Vertretungen oder Parlamenten ausgewertet. Eine L ngsschnittuntersuchung erfolgte nach einschl giger Literaturrecherche bisher offensichtlich nicht. Auch bei dieser Untersuchung konnte sich die Erhebung der Grunddaten wegen des erheblichen Aufwandes nur auf ausgew hlte Vertretungen von Kommunen in Nordrhein-Westfalen erstrecken. Mit der Erhebung wurden dennoch die Wahlergebnisse von sieben Gebietsk rperschaften mit 69 Wahlen und einer Gesamtzahl von gew hlten Rats- oder Kreistagsmitgliedern bzw. Landtagsabgeordneten mit n = 3.781 ausgewertet. Die L ngsschnittstudie erstreckte sich dabei auf einen Zeitraum von 54 Jahren und im Einzelfall bis zu 14 Wahlen je untersuchter Kommune. Ausnahmen sind die Gemeinde Br ggen und die Stadt Willich, bei denen k rzere Zeitr ume untersucht wurden. Der Landtag NRW wurde lediglich mit einem Jahr als Vergleich herangezogen. Parlamente und kommunale Vertretungen z hlen in einer repr sentativen Demokratie wie in der Bundesrepublik Deutschland mit zu den Grundpfeilern unseres Staatswesens. Die gew hlten Abgeordneten in den Parlamenten von Bund und L ndern vertreten im Wortsinne die Bev lkerung bei der Aus bung der Staatsgewalt. In den Gemeinden wird die B rgerschaft nach 40 Abs. 2 Satz 1 GO NRW durch den Rat vertreten. Wenn somit die Abgeordneten und Ratsmitglieder die Bev lkerung politisch repr sentieren, stellt sich die Frage, ob die personelle Zusammensetzung einer Vertretung auch in sozialer Hinsicht in Bezug auf z.B. Altersstruktur, Geschlecht, Religion und Erwerbsleben die Pluralit t der gesellschaftlichen Kr fte wieder spiegelt oder zumindest eine gleichm ige oder angemessene Beteiligung der gesellschaftlich relevanten Gruppen in den R ten und Parlamenten festge